Wenn ein Kleid nicht genug ist

Ein Kleid reicht bei den Oscars nie aus, vor allem nicht für jene Stars, die der Zeremonie gefolgt sind, als sie Vanity Fairs Post-Awards Shindig besucht haben.

Hier sind die kontrastierenden Looks, die am Sonntag von sieben A-Limetern gewählt wurden – und einer, der es geschafft hat, drei Kleider für diesen Anlass zu finden.

Die Engländerin Emily Blunt war bei der Zeremonie in einem puderblauen Gewand mit einem hohen Kragen, geschwollenen Ärmeln und einem königlichen Zug personifiziert.

Zu der Zeit, als sie sich auf der Vanity-Fair-Party aufrappelte, hatte sie es gegen eine figurbetonte Goldnummer mit floralen und Vogel-Details eingetauscht.

Die Pailletten und Quasten ihres Givenchy-Kleides sorgten dafür, dass Wonder Woman-Star Gal Gadot auf dem roten Teppich funkelte. Ihr Post-Show-Kleid funkelte auch, obwohl dieser mit einem gewagten Schenkelschnitt und einem immer tiefer werdenden Ausschnitt kam.

Die beste Nebendarstellerin Allison Janney rockte sie in einem Reem Acra-Kleid mit teppichstreichenden Engelärmeln. Der I, Tonya Star, blieb eine scharlachrote Frau auf der Vanity Fair Party … zumindest von der Taille abwärts.

Margot Robbie sah aus, als würde sie in einem Chanel Haute Couture-Gewand den Gang entlang gehen, angeblich soll sie sich selbst repariert haben, als einer ihrer Armriemen zerbrach.

Das wurde beim Vanity Fair-Event gegen eine aufwendig detaillierte Elfenbeinnummer mit einer reinen Überlagerung gehandelt, die von einer glitzernden kugelförmigen Handtasche gekrönt wurde.

Emma Stone, die beste Schauspielerin des vergangenen Jahres, kehrte mit einem Louis Vuitton Blazer aus Seide, geschmückt mit einer hellrosa Schärpe, zu den Oscars zurück. Ein paar Stunden später erschien sie wieder in einem gelb-grauen Minikleid.

Zendaya, Star von The Greatest Showman, schien mit dieser schulterfreien Schokoladenkreation ein Zirkuszelt vor Augen zu haben. Das Fischschwanzkleid, das sie bei der Vanity Fair trug, war der Figur des 21-Jährigen wesentlich schmeichelhafter.

Schließlich ist hier Grammy-Gewinner Sängerin Oscar-nominierte Schauspielerin Mary J Blige zeigt uns, wie es in schimmerndem weiß, üppig rot und glorreichem Gold getan wird. Weil manchmal sogar ZWEI Kleider nicht genug sind.

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